{"id":2143,"date":"2009-01-31T11:16:52","date_gmt":"2009-01-31T10:16:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.krimiblog.de\/?p=2143"},"modified":"2009-01-31T11:16:52","modified_gmt":"2009-01-31T10:16:52","slug":"moneten-mentorinnen-und-morderinnen-krimi-spezial-in-der-federwelt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/archiv.krimiblog.de\/?p=2143","title":{"rendered":"Moneten, Mentorinnen und M\u00f6rderinnen &#8211; Krimi-Spezial in der &#8222;Federwelt&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><img src=\"http:\/\/www.krimiblog.de\/bilder\/federwelt_cover.jpg\" style=\"float: right; margin-left: 15px;\" alt=\"Federwelt\">Mit einem gro\u00dfen Schwerpunkt zum Thema <strong>Kriminalliteratur<\/strong> \u00fcberrascht die aktuelle Ausgabe der <a href=\"http:\/\/www.federwelt.de\/\"><strong>&rarr; &#8222;Federwelt&#8220;<\/strong><\/a>, die Zeitschrift f\u00fcr Autorinnen und Autoren. Auch wenn sich das Magazin vor allem an die schreibende Zunft wendet, ist auch f\u00fcr Krimileserinnen und -leser einiges in dem Heft zu finden. Es gibt ein aufschlussreiches Interview mit dem ZDF-Redakteur <strong>Alexander Ollig<\/strong>, der unter anderem die Krimiserie &#8222;Die Rosenheim-Cops&#8220; betreut, und der sich standhaft weigert zu erkl\u00e4ren, wieviel eine Autorin oder ein Autor f\u00fcr ein Drehbuch bezahlt bekommt. F\u00fcr eine \u00f6ffentlich-rechtliche Sendeanstalt ist das in meinen Augen eine Frechheit. Gl\u00fccklicherweise hat die Redaktion nicht locker gelassen und nachgefragt. Wer also wissen will, <strong>wieviel man mit einem Drehbuch<\/strong> f\u00fcr diese Serie <strong>verdienen<\/strong> kann, der lese es in der &#8222;Federwelt&#8220; nach. Weiterhin gibt es acht Kurzkrimis, die von Autorinnen stammen, die alle den <a href=\"http:\/\/www.moerderische-schwestern.eu\/\"><strong>&rarr; &#8222;M\u00f6rderischen Schwestern&#8220;<\/strong><\/a>, eine Vereinigung von deutschspachigen Krimiautorinnen, angeh\u00f6ren. \u00dcberhaupt ist der Krimischwerpunkt gleichzeitig auch ein sehr <strong>weiblicher<\/strong>: Die &#8222;Schwestern&#8220; werden ausf\u00fchrlich vorgestellt, es gibt ein Interview mit den drei Autorinnen Susanne Schubarsky, Susy Schmid und Jasna Mittler sowie einen Einblick in das interessante <strong>Mentoring-Programm<\/strong> der Autorinnenvereinigung. Dabei wird eine Nachwuchsautorin von einer erfahrenen Kollegin f\u00fcr ein Jahr lang unter die Fittiche genommen. Aktive Nachwuchsf\u00f6rderung also. Au\u00dferdem: Ein ausf\u00fchrlicher Artikel \u00fcber die Inszenierung von &#8222;Krimispielen&#8220;. <\/p>\n<p>Um angeblich viel kriminelle Energie geht es auch in dem Artikel <a href=\"http:\/\/www.federwelt.de\/artikel7.html\">&#8222;Internetpiraterie: Texte wachsen nicht an B\u00e4umen&#8220;<\/a> von Matthias Mala. Urheberrecht, Textdiebstahl und umstrittene Privatkopien sind das Thema des Artikels, der schon jetzt heftige <a href=\"https:\/\/twitter.com\/literaturcafe\/status\/1164107407\">&rarr;Gegenreaktionen hervorgerufen<\/a> hat. Entsprechend ist auf der Homepage der Zeitschrift auch nur ein Auszug aus dem Artikel zu lesen (wie \u00fcbrigens bei allen Artikeln). Wer also mehr lesen und wissen m\u00f6chte, sollte die gedruckte Ausgabe der &#8222;Federwelt&#8220; kaufen. Es lohnt sich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><img src=\"http:\/\/www.krimiblog.de\/bilder\/federwelt_cover_50.jpg\" style=\"float: right; margin-left: 15px;\" alt=\"Federwelt\">Mit einem gro\u00dfen Schwerpunkt zum Thema <strong>Kriminalliteratur<\/strong> \u00fcberrascht die aktuelle Ausgabe der <a href=\"http:\/\/www.federwelt.de\/\"><strong>&rarr; &#8222;Federwelt&#8220;<\/strong><\/a>, die Zeitschrift f\u00fcr Autorinnen und Autoren. Auch wenn sich das Magazin vor allem an die schreibende Zunft wendet, ist auch f\u00fcr Krimileserinnen und -leser einiges in dem Heft zu finden. Es gibt ein aufschlussreiches Interview mit dem ZDF-Redakteur <strong>Alexander Ollig<\/strong>, der unter anderem die Krimiserie &#8222;Die Rosenheim-Cops&#8220; betreut, und der sich standhaft weigert zu erkl\u00e4ren, wieviel eine Autorin oder ein Autor f\u00fcr ein Drehbuch bezahlt bekommt. 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