{"id":216,"date":"2005-08-14T17:56:44","date_gmt":"2005-08-14T15:56:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.krimiblog.de\/?p=216"},"modified":"2005-08-14T17:56:44","modified_gmt":"2005-08-14T15:56:44","slug":"starke-seelenzeichnungen-statt-psychokram","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/archiv.krimiblog.de\/?p=216","title":{"rendered":"Starke Seelenzeichnungen statt Psychokram"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Die Krimis von Astrid Paprotta<\/em><\/strong><\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/blog.der-buecherfreund.de\/images\/die_hoehle_der_loewin.jpg\" align=\"left\" hspace=\"5\" alt=\"Die H\u00f6hle der L\u00f6win\" \/>&#8222;Ordentlicher Psyochkram&#8220; urteilt ein Kritiker, &#8222;realtit\u00e4tst\u00fcchtig&#8220; und mit bleibendem &#8222;Bildeindruck&#8220; schrieben andere Kritiker \u00fcber die Kriminalromane von Astrid Paprotta. Tobias Gohlis sieht in der Autorin gar eine m\u00f6gliche Nachfolgerin der gro\u00dfen Patricia Highsmith. Keine Frage: Astrid Paprotta, die neben Sachb\u00fcchern (u.a. &#8222;Aldidente&#8220;) und einem Roman (&#8222;Der Mond fing an zu tanzen&#8220;) bislang auch drei Krimis vorgelegt hat, ragt deutlich aus den Niederungen der biedern, deutschen Krimischreiber und -innen hervor. <\/p>\n<p>Dies zeigt Paprotta auch mit ihrem neusten Kriminalroman <strong>&#8222;Die H\u00f6hle der L\u00f6win&#8220;<\/strong>, der vierte Krimi mit der Frankfurter Kommissarin Ina Henkel. Doch zuvor lohnt sich ein kurzer R\u00fcckblick, denn Paprotta hat die Bedeutung und Funktion einer Krimiserie neu belebt und zu den Urspr\u00fcngen zur\u00fcckgef\u00fchrt. Wie sinnvoll eine Krimiserie sein kann &#8211; Paprotta macht es vor. Es geht ihr n\u00e4mlich vor allem um die Entwicklung ihrer Hauptfigur Henkel. W\u00e4hrend zahlreiche Krimiautoren beim Schreiben von Serien vermutlich nur das Marketing im Kopf und Euro-Zeichen in den Augen haben, daf\u00fcr aber wenig an ihre Figuren denken, nennt Paprotta ihre Romanreihe \u00e2\u20ac\u017eSpiegelungen&#8220; und setzt sehr bewusst auf Ver\u00e4nderungen und Dynamik ihres Hauptcharakters Ina Henkel. <\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der Leser lernt die leicht schnoddrige Ina Henkel in <strong>&#8222;Mimikry&#8220;<\/strong> (1999) kennen, in dem die Komissarin Serienmorde an vereinsamten Gro\u00dfstadtmenschen aufkl\u00e4ren soll. Gemeinsam ist den Opfern, dass sie G\u00e4ste in einer TV-Talkshow \u00e1 la &#8222;Fliege&#8220; oder &#8222;Hans Meiser&#8220; waren. Seelenstriptease nannte man das in den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Privates und Peinliches wird zur besten Kaffeezeit dem Fernsehvolk schonungslos pr\u00e4sentiert. Die Psychologin Paprotta wusste vermutlich schon, warum sie in ihrem ersten Krimi mit kr\u00e4ftigen Seitenhieben auf diese Art von Talkshow eindrosch. Psychischer Druck, physische Gewalt und deren Auswirkungen auf das Handel von Menschen &#8211;  ein Thema, das die weiteren Romane von Paprotta deutlich durchzieht. Dabei kriecht Paprotta durchaus sehr tief in die Seeleng\u00e4nge ihrer Figuren ein, bis in die hintersten Ecken, dort, wo das B\u00f6se oder die Leere sitzt. Allerdings verzichtet die Autorin auf Blo\u00dfstellung ihrer Charaktere, nur um beim Leser zu punkten oder Effekthascherei zu beitreiben. Paprotta zeigt vielmehr die Mechanismen auf, die bei Menschen zu Gewalt und Mord f\u00fchren. Wichtig sind ihr dabei die inneren Spiegelungen, die der Reihe den Titel geben. Im Fall von <strong>&#8222;Mimikry&#8220;<\/strong> sind es die Reflexionen zwischen der M\u00f6rderin und Kommissarin. Um der wahnsinnigen T\u00e4terin auf die Spur zu kommen, muss sich Ina Henkel in deren Gedankeng\u00e4nge versetzten. Kein leichtes Unterfangen, denn f\u00fcr manche Ideen der Irren hegt Henkel durchaus Sympathien. <\/p>\n<p><strong>Die kleinen, gro\u00dfen Dramen<\/strong><\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/blog.der-buecherfreund.de\/images\/mimikry_tb.jpg\" align=\"right\" hspace=\"5\" alt=\"Mimikry\" \/>So auch in ihrem zweiten Krimi <strong>&#8222;Sterntaucher&#8220;<\/strong> (2002), den ich f\u00fcr ihren bislang besten Krimi halte. Bei der Suche nach seinem j\u00fcngeren Bruder Robin st\u00f6\u00dft der schizophrene Streifenpolizist Dorian Kammer auf dessen Leiche. In R\u00fcckblenden und starken Innenansichten entfaltet Paprotta hier eine dramatisch-traurige Familiengeschichte, ohne dabei in Betroffenheitskitsch abzugleiten. Die Spur f\u00fchrt zu Katja Kammer, der Mutter von Dorian und Robin, und auch hier setzen wieder die Seelenspiegelungen zwischen Ina Henkel und der ehemaligen S\u00e4ngerin Kammer ein, die ihre S\u00f6hne einst nicht nur einfach weggegeben hat, sondern auch Zeugin ihrer Misshandlung wurde. Ein schauriger, grausamer und ergreifender Roman, der die Seelenqualen moderner Menschen greifbar, erles- und erlebbar macht. <\/p>\n<p>Fast nahtlos schlie\u00dft sich an den <strong>&#8222;Sterntaucher&#8220;<\/strong> im Jahre 2004 der Roman <strong>&#8222;Die ungeschminkte Wahrheit&#8220;<\/strong> an, mit dem Astrid Paprotta beim diesj\u00e4hrigen Deutschen Krimipreis verdienterma\u00dfen den ersten Platz belegte. Eine Serie von Morden an Obdachlosen, die als Leichen grell geschminkt werden, besch\u00e4ftigt Ina Henkel. W\u00e4hrend sich Frankfurt im Sommer zu einem schw\u00fclen Glutofen erhitzt, muss die Kommissarin mit k\u00fchlem Kopf den M\u00f6rder finden. Bei ihren Ermittlungen trifft sie auf Denis Berninger, die als blonder Racheengel in ihrer TV-Show &#8222;Fadenkreuz&#8220; Gewaltverbrecher gnadenlos jagt. Eine TV-Tussi, so der erste Eindruck, den Ina von der Berninger bekommt und der die M\u00e4nner im Polizeirevier zu F\u00fc\u00dfen liegen. Doch Ina schafft es, hinter die Fassade der Moderatorin, die einst eine Maskenbildnerin war, zu schauen und st\u00f6\u00dft schlie\u00dflich auf ein abscheuliches Verbrechen. Toni Prinz, Lebensgef\u00e4hrte von Denis Berninger, unternahm illegale, medizinische Versuche an den ermordeten Obdachlosen. Als Denis dies erf\u00e4hrt, ersticht sie ihren Lebensgef\u00e4hrten. Sie hat ihn \u00e2\u20ac\u017egerichtet&#8220; &#8211; so die Erkl\u00e4rung von Ina Henkel, die immer mehr Zuneigung zu Denis entwickelt. <\/p>\n<p><strong>Figuren aus Fleisch und Blut<\/strong><\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/blog.der-buecherfreund.de\/images\/sterntaucher.jpg\" align=\"left\" hspace=\"5\" alt=\"Sterntaucher\" \/>Hier kn\u00fcpft der Roman <strong>&#8222;Die H\u00f6hle der L\u00f6win&#8220;<\/strong> an. W\u00e4hrend ihrer Haftzeit erkrankt Denis Berninger an TBC und wird in ein Krankenhaus verlegt. Der ihr zugetane Pfleger Paul Schiller &#8211; er \u00e4hnelt dem jugendliche Alain Delon &#8211; verhilft Denis zur Flucht. Ina Henkel soll Denis wiederfinden. Die Spuren f\u00fchren sie nach Bukarest. Dort findet Ina die Fl\u00fcchtige und unwissend lockt sie Denis in eine Falle der Polizei. Noch w\u00e4hrend Ina der Fl\u00fcchtigen r\u00e4t, m\u00f6glichst bald aus Bukarest zu verschwinden, klicken die Handschellen. Doch Denis gelingt ein zweites Mal die Flucht, diesmal aus rum\u00e4nischer Haft. Sieht Denis Ina nun als Verr\u00e4terin und will sie &#8211; \u00e4hnlich wie ihren ehemaligen Lebensgef\u00e4hrten &#8211; \u00e2\u20ac\u017erichten&#8220;? Was hat es mit Dan, dem Rum\u00e4nen, und seinem verschwundenen Sohn auf sich? Warum bot Dan Denis Unterschlupf? Wo steckt Sie jetzt? Als ein Kollege von Ina Henkel ermordet aufgefunden wird, sind sich die deutschen Ermittlungsbeamten sicher: Denis Berninger hat wieder zugeschlagen. Ina Henkel hegt Zweifel und beginnt von Frankfurt aus Nachforschungen auf eigene Faust.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Die H\u00f6hle der L\u00f6win&#8220;<\/strong> beschlie\u00dft Astrid Paprottas Krimiserie \u00e2\u20ac\u017eSpiegelungen&#8220; und am Ende steht nicht der gro\u00dfe Showdown, nicht der erl\u00f6sende Knalleffekt, sondern eine einfache Erkenntnis. Ina Henkel hat den Anblick und den Geruch von Leichen satt und l\u00e4sst sich von der Mordkommission versetzen. Eine konsequente, in der Figur der Ina Henkel logisch begr\u00fcndete Schlu\u00dffolgerung, die lauten Applaus verdient. Paprotta hat bis dahin eine faszinierende Seelenlandschaft ihrer Heldin Ina Henkel gezeichnet: Oft d\u00fcster und traurig, manchmal \u00e4rgerlich, aber immer ehrlich und echt. Eine Heldin aus Fleisch und Blut und kein Plastik, wie Paprotta auf ihrer Homepage schreibt. Das ist ihr mehr als gelungen. Durch die scharf ausgeleuchteten Seelenportraits ihrer Figuren entstand \u00fcber vier Romane hinweg ein komplexes Bild von moderner Polizeiarbeit, jenseits von ach so raffinierter Gerichtsmedizin oder platter Aktion. Paprotta ging es in ihren vier Romanen um Polizisten, ihre Arbeit und die Folgen. Polizisten, die eben den Anblick und Geruch von Leichen nicht mehr ertragen k\u00f6nnen, die verzweifeln an den st\u00e4ndigen kleinen und gro\u00dfen Dramen allt\u00e4glicher Menschen. Zudem legt Paprotta die Mechanismen von Verdr\u00e4ngung und Hoffnung angesichts von Mord und Totschlag offen.<\/p>\n<p><strong>Eine einzigartige Stimme<\/strong><\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/blog.der-buecherfreund.de\/images\/die_ungeschminkte_wahrheit.jpg\" align=\"right\" hspace=\"5\" alt=\"Die ungeschminkte Wahrheit\"\/>Das ist mehr als &#8222;ordentlicher Psychokram&#8220;, denn Paprotta schreibt mit einer sehr eigenen, komplexen Prosa. Schnelle Gedankenspr\u00fcnge zwischen einzelnen Figuren &#8211; von einer Seele in die n\u00e4chste und wieder zur\u00fcck &#8211; dazu lakonische Dialoge, in denen immer wieder ein sehr schwarzer und kraftvoller Humor aufblitzt, Ina Henkels sehr passende Schnoddrigkeit und die Wahrnehmung der Wirklichkeit durch die Figuren &#8211; all dies erzeugt eine dichte und spannende Erz\u00e4hlung, der man aufmerksam folgt. Paprotta sch\u00e4rft die Sinne des Lesers f\u00fcr die Folgen und Auswirkungen von Gewalt. Sie zeigt ohne moralischen Zeigefinger oder Gut-Mensch-Attit\u00fcde die Spuren auf, die Erpressung, Druck, Schl\u00e4ge und vor allem Einsamkeit in der menschlichen Seele hinterlassen. Es ist nicht \u00fcbertrieben: Deutschlands derzeit bedeutendste Krimiautorin hei\u00dft Astrid Paprotta. Keine Anne Chaplet, Sabine Deitmer, Thea Dorn, Monika Geier, Doris Gercke, Christine Gr\u00e4n, Petra Hammesfahr, Uta-Maria Heim, Ingrid Noll, Irene Rodrian oder Regula Venske k\u00f6nnen da wirklich mithalten. (Das \u00fcbrigens, liebe Leute bei Eichborn, Fischer und Piper, d\u00fcrft ihr gerne zitieren) Sie ist eine der besten Seelenzeichnerinnen der deutschen Literatur, die es derzeit gibt. Kein K\u00fcchen-Psychokram und auch kein Seelenstriptease sondern glaubw\u00fcrdig wirkende Menschen sind ihre Kunst. Angesichts von egozentrischen Popliteraten und langweiligen Agatha-Christie-Epigonen eine wichtige, eine einzigartige Stimme.<\/p>\n<blockquote><p><em>Die erw\u00e4hnten  B\u00fccher<\/em><\/p>\n<p><strong>Astrid Paprotta: Mimikry.<\/strong> &#8211; Frankfurt am Main : Eichborn, 1999<br \/>\nISBN 3-8218-0788-1<\/p>\n<p>Taschenbuch bestellen bei:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/exec\/obidos\/ASIN\/3596148499\/ludgerslesezeich\/\" target=\"_blank\">\u00bb amazon.de<\/a> <a href=\"http:\/\/partners.webmasterplan.com\/click.asp?ref=72132&#038;site=2701&#038;type=text&#038;tnb=8&#038;pid=3596148499\" target=\"_blank\">\u00bb libri.de<\/a> <a href=\"http:\/\/partners.webmasterplan.com\/click.asp?ref=72132&#038;site=2176&#038;type=text&#038;tnb=3&#038;pid=3596148499\" target=\"_blank\">\u00bb buch24.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Astrid Paprotta: Sterntaucher<\/strong>. &#8211; Frankfurt am Main : Eichborn, 2002<br \/>\nISBN 3-8218-0867-5<\/p>\n<p>Taschenbuch bestellen bei:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/exec\/obidos\/ASIN\/3596157714\/ludgerslesezeich\/\" target=\"_blank\">\u00bb amazon.de<\/a> <a href=\"http:\/\/partners.webmasterplan.com\/click.asp?ref=72132&#038;site=2701&#038;type=text&#038;tnb=8&#038;pid=3596157714\" target=\"_blank\">\u00bb libri.de<\/a> <a href=\"http:\/\/partners.webmasterplan.com\/click.asp?ref=72132&#038;site=2176&#038;type=text&#038;tnb=3&#038;pid=3596157714\" target=\"_blank\">\u00bb buch24.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Astrid Paprotta: Die ungeschminkte Wahrheit<\/strong> \/ Kriminalroman. &#8211; M\u00fcnchen : Piper, 2004<br \/>\nISBN 3-492-27077-8<\/p>\n<p>Taschenbuch bestellen bei:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/exec\/obidos\/ASIN\/3492270778\/ludgerslesezeich\/\" target=\"_blank\">\u00bb amazon.de<\/a> <a href=\"http:\/\/partners.webmasterplan.com\/click.asp?ref=72132&#038;site=2701&#038;type=text&#038;tnb=8&#038;pid=3492270778\" target=\"_blank\">\u00bb libri.de<\/a> <a href=\"http:\/\/partners.webmasterplan.com\/click.asp?ref=72132&#038;site=2176&#038;type=text&#038;tnb=3&#038;pid=3492270778\" target=\"_blank\">\u00bb buch24.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Astrid Paprotta: Die H\u00f6hle der L\u00f6win <\/strong>\/ Kriminalroman. &#8211; M\u00fcnchen : Piper, 2005<br \/>\nISBN-13: 978-3-492-27096-0<br \/>\nISBN-10: 3-492-27096-4 <\/p>\n<p>Taschenbuch bestellen bei:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/exec\/obidos\/ASIN\/3492270964\/ludgerslesezeich\/\" target=\"_blank\">\u00bb amazon.de<\/a> <a href=\"http:\/\/partners.webmasterplan.com\/click.asp?ref=72132&#038;site=2701&#038;type=text&#038;tnb=8&#038;pid=3492270964\" target=\"_blank\">\u00bb libri.de<\/a> <a href=\"http:\/\/partners.webmasterplan.com\/click.asp?ref=72132&#038;site=2176&#038;type=text&#038;tnb=3&#038;pid=3492270964\" target=\"_blank\">\u00bb buch24.de<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00e2\u20ac\u017eOrdentlicher Psyochkram&#8220; urteilt ein Kritiker, \u00e2\u20ac\u017erealtit\u00e4tst\u00fcchtig&#8220; und mit bleibendem \u00e2\u20ac\u017eBildeindruck&#8220; schrieben andere Kritiker \u00fcber die Kriminalromane von Astrid Paprotta. 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