{"id":2322,"date":"2009-03-05T20:03:18","date_gmt":"2009-03-05T19:03:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.krimiblog.de\/?p=2322"},"modified":"2009-03-05T20:03:18","modified_gmt":"2009-03-05T19:03:18","slug":"interview-mit-alexandra-von-grote","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/archiv.krimiblog.de\/?p=2322","title":{"rendered":"Filme, Fu\u00dfball und Frauenkrimis"},"content":{"rendered":"<p><strong>Aus dem Archiv: Filme, Fu\u00dfball und Frauenkrimis &#8211; Interview mit Alexandra von Grote<\/strong><br \/>\n<em>Hinweis:<\/em> Nachfolgendes Interview wurde erstmals im M\u00e4rz 2003 auf der Internetseite &#8222;der-buecherfreund.de&#8220; ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><strong>Ein tr\u00fcber M\u00e4rztag in Hamburg. In einem kleinen Cafe auf der Langen Reihe herrscht nur wenig Betrieb. Es ist die Zeit, da der mitt\u00e4gliche Hunger gestillt ist. F\u00fcr einen abendlichen Aperitif scheint es jedoch noch zu fr\u00fch zu sein. W\u00e4hrend drau\u00dfen der Feierabendverkehr einsetzt, Menschen mit ihren Einkaufst\u00fcten am Fenster vorbei hetzen, sitze ich in ruhiger Atmosph\u00e4re mit der Autorin Alexandra von Grote in dem kleinen Cafe. Wir sind f\u00fcr ein Interview verabredet. Mit wachen Augen erz\u00e4hlt sie mir von ihren letzten Begegnungen, wir plaudern \u00fcber das Leben in Berlin, in der Provence und auch ein wenig \u00fcber Hamburg. Als mir der Kellner nach einiger Zeit endlich meinen Milchkaffee bringt, ist auch das Aufnahmeger\u00e4t bereit. Unser Interview kann beginnen.<\/strong><br \/>\n<!--more--><br \/>\n<em>der b\u00fccherfreund:<\/em> Frau von Grote, Ihr vierter Florence-Labelle-Krimi spielt w\u00e4hrend der Fu\u00dfballweltmeisterschaft 1998 in Frankreich. M\u00f6gen Sie eigentlich Fu\u00dfball?<\/p>\n<p><strong>Alexandra von Grote:<\/strong> Ja, klar, sonst h\u00e4tte ich das Buch nicht geschrieben. Ich bin ein gro\u00dfer Fu\u00dfballfan und sehe mir eigentlich jedes gro\u00dfe L\u00e4nderspiel und alle Weltmeisterschaften an. Das gebe ich offen zu.<\/p>\n<p><em>der b\u00fccherfreund:<\/em> Thomas W\u00f6rtche schrieb in seiner Kolumne \u00e2\u20ac\u017eLeichenberg&#8220; zu \u00e2\u20ac\u017eDie Stille im 6. Stock&#8220; \u00e2\u20ac\u017eDer deutsche Grimmi hat sprachlich endg\u00fcltig zum Lore-Roman aufgeschlossen&#8220;. Was sagen Sie dazu?<\/p>\n<p><strong>Alexandra von Grote:<\/strong> Da f\u00e4llt mir nichts zu ein, weil andere auch ganz etwas anderes schreiben, was mit meinen Krimis ist &#8211; auch sprachlich gesehen. Wenn er das so sieht, dann kann ich das nicht entkr\u00e4ften, aber das sollen die Leser selbst entscheiden. Ich bin nicht der Meinung, dass es ein Lore-Roman ist. Wahrscheinlich hat er nie einen Lore-Roman gelesen.<\/p>\n<p><em>der b\u00fccherfreund:<\/em> Ihre Figur Florence Labelle ist von Berlin in die Provence gezogen. Auch Sie pendeln zwischen Berlin und der Provence hin und her. Gibt es mehr autobiografische Bez\u00fcge zu Ihnen?<\/p>\n<p><strong>Alexandra von Grote:<\/strong>  Nein, zur Figur Florence Labelle gibt es keine autobiografischen Bez\u00fcge, au\u00dfer, dass sie auch in Berlin eine Weile gewohnt hat. Aber sie hat ein ganz anderes famili\u00e4res Umfeld als ich habe und sie hat auch einen ganz anderen Beruf. Nat\u00fcrlich gibt es immer ein paar Charakterz\u00fcge von sich selbst, die man in seine Hauptfigur hineinlegt &#8211; im Handeln, im Denken. Das ist eigentlich alles.<\/p>\n<p><em>der b\u00fccherfreund:<\/em> In Ihrem dritten Florence-Labelle-Krimi \u00e2\u20ac\u017eDas Fest der Taube&#8220; arbeiten Sie deutlich den Unterschied zwischen dem einfachen Landleben der Dorfbewohner und dem luxuri\u00f6sen Dasein ihrer Heldin heraus. Was k\u00f6nnen Sie \u00fcber das Leben in der Provence sagen?<\/p>\n<p><strong>Alexandra von Grote:<\/strong>  Das Leben in der Provence ist l\u00e4ngst nicht so pittoresk, wie sich der Tourist das vielleicht vorstellen mag, wenn er die sch\u00f6nen D\u00f6rfer sieht, die wunderbaren Pflanzen und seinen Wein oder seinen Kaffee dort trinkt und die Sonne scheint &#8211; kurz: wenn er dort das Flair des S\u00fcdens genie\u00dft. Hinter den Kulissen gibt es genau so viel Leid, so viel Tragik, Katastrophen im pers\u00f6nlichen und beruflichen Bereich wie \u00fcberall auf der Welt. Das Interessante ist, dass meine B\u00fccher auch von dem Kontrast leben. Sie versuchen, hinter die Kulisse zu schauen. Das Leben ist vielleicht ein bisschen ruhiger als es in Deutschland ist. Die Menschen dort sind etwas gelassener. Aber abgesehen davon gibt dort genau so viel Gutes und Schlechtes wie \u00fcberall auf der Welt.<\/p>\n<p><em>der b\u00fccherfreund:<\/em> Ihre B\u00fccher sollen also keine Urlaubssehns\u00fcchte wecken?<\/p>\n<p><strong>Alexandra von Grote:<\/strong>  Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn sie das t\u00e4ten und sich einige Leute in die Provence begeben w\u00fcrden, um dort einmal ein paar Wochen zu verbringen. Es ist sehr sch\u00f6n dort, aber ich schreibe keine Reiseliteratur, um den Tourismus in der Provence anzukurbeln.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Mit den eigenen Abgr\u00fcnden konfrontieren&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><em>der b\u00fccherfreund:<\/em> Entgegen dem Trend in der Kriminalliteratur nehmen Sie das Privatleben ihrer Heldin weitgehend zur\u00fcck. Warum?<\/p>\n<p><strong>Alexandra von Grote:<\/strong> Mich st\u00f6rt an Krimis immer, wenn das Privatleben der Kommissare so furchtbar ausgewalzt wird. Es gibt Ausnahmen, bei Mankell zum Beispiel st\u00f6rt es mich nicht so furchtbar. Aber es gibt andere, wo das ganze Privatleben dargelegt wird und dahinter der Plot und die Geschichte zur\u00fccktreten. Mich interessieren vielmehr die Menschen. Ein Kommissar oder eine Kommissarin haben eine Aufgabe zu erf\u00fcllen und sie besch\u00e4ftigen sich mit den anderen und nicht so sehr mit sich selber. Um eine Geschichte zu erz\u00e4hlen, muss ich das Privatleben der Kommissar nicht so auswalzen. Es gen\u00fcgt, wenn ich es skizziere, weil es auch immer leicht &#8211; gerade im Fall von Florence Labelle &#8211; etwas Voyeuristisches haben k\u00f6nnte. Das m\u00f6chte ich auf jeden Fall vermeiden, denn deswegen schreibe ich diese B\u00fccher nicht.<\/p>\n<p><em>der b\u00fccherfreund:<\/em> Woher stammen die Anregungen f\u00fcr Ihre Geschichten und Figuren?<\/p>\n<p><strong>Alexandra von Grote:<\/strong>   Die Figuren sind vollkommen erfunden. Sie entstehen, wenn man sich mit einem solchen Projekt befasst, eine solche Reihe zu konzipieren. Was brauche ich? Wie k\u00f6nnten diese Menschen sein? Was k\u00f6nnten sie f\u00fcr ein Leben haben? Man gibt ihnen Biografien. Die Ideen zu den Geschichten entstehen ganz unterschiedlich. Manchmal sind es Zeitungsnotizen, die Jahre zur\u00fcckliegen. So zum Beispiel beim \u00e2\u20ac\u017eFest der Taube&#8220;. Da habe ich von diesen Br\u00e4uchen in Andalusien vor vielen Jahren etwas gelesen. Dann entsteht eine Geschichte daraus.<\/p>\n<p><em>der b\u00fccherfreund:<\/em>Warum schreiben Sie Krimis?<\/p>\n<p><strong>Alexandra von Grote:<\/strong>  Weil ich selber sehr gerne Krimis lese und weil mit das Genre Krimi die M\u00f6glichkeit gibt, durch die Extremsituation eines Kapitalverbrechens die Menschen anders zu sehen, sie anders zu beleuchten. Sie sind in einer extremen Situation, sowohl die T\u00e4ter als auch die Opfer. Um etwas \u00fcber Menschen zu erfahren und sie darzustellen finde ich das Genre Krimi gut.  Es geht um ein Kapitalverbrechen, wo sehr viel aufgebrochen wird, wo auch sehr viel dazu geh\u00f6rt, diese Grenze und diese Schranke zu \u00fcberschreiten.  In solchen Situationen m\u00f6chte ich Menschen zeigen, ihre Schicksale und Verbindungen kn\u00fcpfen, um etwas zu erz\u00e4hlen, was den Leser interessieren k\u00f6nnte. M\u00f6glicherweise eine Geschichte, die den Leser auch mit seinen eigenen Abgr\u00fcnden konfrontiert.<\/p>\n<p><em>der b\u00fccherfreund:<\/em> Welche Krimiautoren sch\u00e4tzen oder beeinflussen Sie?<\/p>\n<p><strong>Alexandra von Grote:<\/strong>  Ja, da gibt es einige. Ich nenne: Elizabeth George, P.D. James, die Engl\u00e4nder lese ich sehr gerne. Nat\u00fcrlich auch sehr gerne George Simenon. Da \u00fcbrigens nicht nur die Maigret-Krimis, sondern auch besonders seine anderen Romane, die weniger krimihaften Psycho-Stoffe, die zum Teil auch verfilmt wurden. F\u00fcnfzig Stoffe sind ja verfilmt worden, viele von Chabrol. Es ist die Hintergr\u00fcndigkeit die mich interessiert, was auch in meinen Krimis eine starke Rolle spielt. Das, was hinter der Fassade einer scheinbar intakten Welt passiert, wie zum Beispiel beim \u00e2\u20ac\u017eFest der Taube&#8220;.<\/p>\n<p><em>der b\u00fccherfreund:<\/em> Stichwort Frauenkrimis. Es gibt immer noch eine hei\u00dfe Diskussion um dieses Genre, manche Kritiker und Autorinnen halten ihn f\u00fcr \u00fcberfl\u00fcssig und \u00fcberholt, andere sagen, der Frauenkrimi ist immer noch wichtig. Sind ihre Florence-Labelle-Krimis Frauenkrimis und wenn ja, warum?<\/p>\n<p><strong>Alexandra von Grote:<\/strong>  Es sind automatisch Frauenkrimis, weil Frauen eine wichtige Rolle spielen, aber ich w\u00fcrde sie nicht in das Genre \u00e2\u20ac\u017eFrauenkrimi&#8220; einordnen. Ich finde eine solche Kategorisierung in jeder Hinsicht &#8211; auch wenn man sagt \u00e2\u20ac\u017eLesbenkrimis&#8220; oder es mag da noch andere geben &#8211; nicht gut. Ich finde es sch\u00e4dlich, weil damit auch breite Leserschichten unn\u00f6tigerweise verschreckt werden. Ich m\u00f6chte breite Leserschichten ansprechen und es sollen m\u00f6glichst auch M\u00e4nner, nicht nur meine, sondern viele B\u00fccher lesen. M\u00e4nner stellen ja nicht unbedingt das Gros der Leserschaft dar. Ich wehre mich gegen ein solches Label \u00e2\u20ac\u017eFrauenkrimi&#8220; und finde, das heute eine solche Kategorie auch \u00fcberfl\u00fcssig geworden ist. Es ist eher hinderlich und f\u00fchrt auf eine falsche F\u00e4hrte.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Viele schreiben zu lange an einer Reihe herum&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><em>der b\u00fccherfreund:<\/em> Sie haben auch als Filmregisseurin gearbeitet. Wie beeinflusst diese Arbeit das Schreiben von Krimis?<\/p>\n<p><strong>Alexandra von Grote:<\/strong>  Sie beeinflusst es insofern, weil ich &#8211; wie es mir auch oft best\u00e4tigt wird &#8211; sehr bildlich schreibe. Ich denke in Bildern. Ich denke weniger in sprachlichen Geschichten, die sich aneinander reihen, sondern ich denke in einem Bild. Ich versuche, dieses Bild oder die Assoziation und das Gef\u00fchl, was man sonst vielleicht mit einem Bild belegen w\u00fcrde, zu beschreiben. Insofern ist die Arbeit, die man als Filmregisseur hat, wo man in Schnitten denkt, in Verk\u00fcrzungen denkt, sehr hilfreich f\u00fcr die Art, wie ich schreibe. Das kann man m\u00f6gen oder auch nicht. Ich wei\u00df, dass es viele m\u00f6gen. Das ist halt mein Stil, den haben auch nicht viele Autoren, aber der ist sicher auch dadurch begr\u00fcndet, dass ich eben eine lange Erfahrung im Filmbereich habe.<\/p>\n<p><em>der b\u00fccherfreund:<\/em>Ein Blick in die Zunkunft: Planen Sie einen neuen Film?<\/p>\n<p><strong>Alexandra von Grote:<\/strong>  Es ist ja heute, wenn man anspruchsvolle Filme macht, nicht so furchtbar leicht. Ich habe ein gro\u00dfes Projekt, was seit vielen Jahren in Planung ist, was ich bisher aber noch nicht realisiert habe, weil die Finanzierung noch nicht steht. Mehr will ich dazu jetzt nicht sagen. Aber nat\u00fcrlich habe ich das Filmen nicht aufgegeben. Es ist heute nicht mehr so, dass ich sage &#8218;Ich muss um jeden Preis etwas machen, weil ich meinen Lebensunterhalt mit Filmen bestreite&#8216;. Das muss ich nicht vom Filmen und insofern kann ich mir die Projekte aussuchen. Oder ich kann sagen, wenn das Projekt sich nicht so ergibt, wie ich das m\u00f6chte &#8218;Dann mache ich es nicht&#8216;. Das Projekt was ich aktuell plane, kann sich nur ergeben, wenn ich sehr viel Geld daf\u00fcr habe, und das habe ich im Moment nicht.<\/p>\n<p><em>der b\u00fccherfreund:<\/em> K\u00f6nnen Sie schon etwas zu der Verfilmung ihres ersten Florence-Labelle-Krimis sagen?<\/p>\n<p><strong>Alexandra von Grote:<\/strong>  Soviel kann ich sagen: Das Drehbuch, was ich selber verfasst habe, ist fertig gestellt, es gibt einen Produzenten, es gibt Co-Produktionspartner, das es in diesem Jahr f\u00fcrs Fernsehen gedreht werden soll. Der Drehbeginn soll im sp\u00e4ten Sommer sein. Wenn alles unter Dach und Fach ist, gibt es auch die Besetzungsliste, die sehr interessant ist und einen genauen Dreh- und Sendetermin.<\/p>\n<p><em>der b\u00fccherfreund:<\/em>Wie sieht es mit weiteren Florence-Labelle-Krimis aus?<\/p>\n<p><strong>Alexandra von Grote:<\/strong>  Das ist noch offen, dass mache ich auch ein bisschen nach Lust und Laune. Ich habe ein sehr interessantes, neues Projekt, was aber nicht ausschlie\u00dft, dass Florence Labelle auch weitergef\u00fchrt wird. Aber jetzt habe ich erst einmal etwas Neues. Man braucht immer wieder neue Anregungen. Man sollte auch nicht all zu lange an einer Reihe schreiben, denn irgendwann wird es langweilig. Das sieht man an vielen Reihen, da gibt es viele Beispiele. Ich will hier keine nennen, aber viele schreiben zu lange an einer Reihe herum. Das will ich vermeiden, aber dass hei\u00dft nicht, das ich mit Florence Labelle nicht weitermache. Nur jetzt habe ich ein f\u00fcr mich sehr viel spannenderes Projekt.<\/p>\n<p><em>der b\u00fccherfreund:<\/em> Ich bedanke mich f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/p>\n<p><em>Link<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/avongrote.net-fit.de\/\">&rarr; Homepage von Alexandra von Grote<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein tr\u00fcber M\u00e4rztag in Hamburg. In einem kleinen Cafe auf der Langen Reihe herrscht nur wenig Betrieb. 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