{"id":3334,"date":"2010-03-27T22:12:34","date_gmt":"2010-03-27T21:12:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.krimiblog.de\/?p=3334"},"modified":"2012-06-15T19:54:14","modified_gmt":"2012-06-15T17:54:14","slug":"roberto-ampuero-der-fall-neruda","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/archiv.krimiblog.de\/?p=3334","title":{"rendered":"Brief an Cayetano Brul\u00e9, angehender Privatdetektiv, Valpara\u00edso, Chile"},"content":{"rendered":"<div align=\"right\">Niedersfeld, im M\u00e4rz 2010<\/div>\n<p><em>Sehr geehrter Se\u00f1or Brul\u00e9,<\/em><\/p>\n<p>vielen Dank f\u00fcr die abwechslungsreiche und atemberaubende Reise, die Sie in den gut 380 Seiten Ihrer Erz\u00e4hlung <strong><span style=\"font-variant: small-caps;\">\u00e2\u20ac\u0153Der Fall Neruda\u00e2\u20ac\u0153<\/span><\/strong> zur\u00fcckgelegt haben und auf die ich Sie lesend begleiten durfte. Von Valpara\u00edso nach Mexiko-Stadt, Havanna, Ost-Berlin, Frankfurt am Main, La Paz, Santiago de Chile und immer wieder Valpara\u00edso. Dies alles am Vorabend des Milit\u00e4rputschs in Chile im September 1973. Ich gestehe, dass ich aus meiner zeitlichen, r\u00e4umlichen, ja und auch gesellschaftlichen Distanz zu Ihnen \u00fcberrascht bin. All diese vielen Flugkilometer haben Sie zur\u00fcckgelegt, um einem sterbenskranken Dichter einen letzten Wunsch zu erf\u00fcllen. Am Ende gehen Sie sogar daf\u00fcr ins Gef\u00e4ngnis, denn w\u00e4hrend Sie nach einer verschwundenen Frau in all den fremden St\u00e4dten suchten, spitzte sich die politische Lage in Chile zu. Kurz vor der Erf\u00fcllung Ihres Auftrags liegt der kranke Dichter im Sterben, wie der demokratische Sozialismus Salvadore Allendes. Der Totengr\u00e4ber Augusto Pinochet steht mit dem Spaten bereit. Am Tag des Putsches sind Sie auf einer Landstra\u00dfe unterwegs, als Milit\u00e4rs Sie aufgreifen und mit vielen anderen in ein Gef\u00e4ngnis bringen. Tausende sind in jenen Tagen verschwunden und bis heute nicht wiedergekehrt.  Sie hingegen hatten Gl\u00fcck, denn nach einigen Tagen wurden Sie wieder frei gelassen. Qu\u00e4lende Ungewissheit und  viele offene Fragen m\u00fcssen das bei all den vielen Angeh\u00f6rigen sein. Ungewissheit qu\u00e4lte auch Ihren kranken Dichter. War er bei einer seiner zahlreichen Liebschaften Vater geworden? Diese Frage sollten Sie, werter Se\u00f1or Brul\u00e9, f\u00fcr ihn kl\u00e4ren.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nPablo Neruda, der eigentlich Neftal\u00ed Ricardo Reyes Basoalto hie\u00df und der Ihnen erkl\u00e4rt, dass das Leben eine Abfolge von Maskeraden sei, war es, der sie auf diese Suche schickte. Ihre Zuneigung zu dem gro\u00dfen Poeten, dessen Schattenseiten im Laufe der Erz\u00e4hlung immer wieder deutlich werden \u00e2\u20ac\u201c von seiner hymnisch Verehrung f\u00fcr Stalin bis hin zu seinem verabscheuungsw\u00fcrdigen Umgang mit seiner behinderten Tocher und seinen verschiedenen Frauen \u00e2\u20ac\u201c will mir, wenn ich ehrlich bin, nicht so recht einleuchten. Verzeihen Sie, werter Se\u00f1or Brul\u00e9, aber ich finde Ihren Blick da ein wenig naiv. So naiv, wie zu glauben, man k\u00f6nne zum Detektiv werden, wenn man nur reichlich Maigret-Romane liest. Das mag als literarisches Spiel am\u00fcsant sein, vor dem Hintergrund der politischen Katastrophe, die sich  in Chile damals anbahnte, wirkt das ein wenig albern. Sie lesen also Maigret, weil es Ihnen der gro\u00dfe Dichter befohlen hat \u00e2\u20ac\u201c so wie er Ihnen auch von Poe und Doyle abr\u00e4t, weil sie zu verschroben und zu vergeistig seien. Niedlich. Ein literarischer Witz, der nicht so recht z\u00fcnden will, weil drumherum das lauter werdende Dr\u00f6hnen der Bomber, die demn\u00e4chst den Pr\u00e4sidentenpalast bombardieren werden, das Lachen erstickt. <\/p>\n<p><strong>Da passt etwas nicht zusammen<\/strong><\/p>\n<p>Nun m\u00f6chte ich nat\u00fcrlich nicht der Miesepeter sein, der all die romantisierenden Beschreibungen vom todkranken Neruda, vom etwas arglosen Allende und von Ihnen, der wie ein kleiner Junge mit all den gro\u00dfen M\u00e4nnern Chiles spricht, ins L\u00e4cherliche zieht. Schlie\u00dflich hat sich Ihr Erfinder, Roberto Ampuero, harte Gegens\u00e4tze ausgedacht. Dem eher leichtf\u00fc\u00dfigen Sozialismus chilenischer Pr\u00e4gung und dem schon h\u00e4rteren Sozialismus Kubas \u00e2\u20ac\u201c Ihrem Heimatland,  Se\u00f1or Brul\u00e9 \u00e2\u20ac\u201c setzt er den technokratischen Sozialismus der DDR entgegen. Dorthin bringt Sie Ihre Suche nach jener geheimnisvollen Frau, die vielleicht die Tochter des gro\u00dfen Dichters ist. Schon kurz nach Ihrer Ankunft haben Sie die Stasi am Hals und zugleich eine h\u00fcbsche, junge Frau, die sich allm\u00e4hlich mit dem System ihres Heimatlandes \u00fcberwirft. Das ist schon eine spannende Episode gewesen, die mich beim Lesen gepackt hat und die mit Ihrer Flucht aus der DDR endete. Wer will es Ihnen verdenken?<\/p>\n<p>Ansonsten gab es leider nur wenige Momente, die mich ernsthaft und mit Lesevergn\u00fcgen an Ihre Geschichte gefesselt haben. Vielleicht noch die Schlussszenen, in denen ich erlesen durfte, wie Sie den Tag des Putsches, jenen 11. September 1973, erlebten, immer noch v\u00f6llig in Anspruch genommen von Ihrem Auftrag und Ihrer Suche nach dem kranken Dichter, der in den Wirren des Tages auf einmal unnahbar f\u00fcr Sie wurde. Das war eine gro\u00dfartige, kinoreife Darbietung, die so manche Altherren-Romantik, die ich in den Seiten davor lesen musste, \u00fcberbot. Aber Sie merken schon, so richtig \u00fcberzeugt hat mich Ihre Geschichte leider nicht. So steht Ihre politische Naivit\u00e4t \u00e2\u20ac\u201c ich muss es so hart formulieren \u00e2\u20ac\u201c \u00fcberhaupt nicht im Einklang mit der n\u00fcchternen Schilderung der Ambivalenz Nerudas. Da passt etwas nicht zusammen: Ihr Erfinder zeigt durchaus ein differenziertes Bild von Neruda, Sie aber, werter Se\u00f1or Brul\u00e9, bleiben der kleine, kubanische Junge, der seinem gro\u00dfen Dichter blindlings folgt \u00e2\u20ac\u201c und der von ihm benutzt wird, wie viele andere Weggef\u00e4hrten auch. Nein, so wird man kein gro\u00dfer Detektiv. Da n\u00fctzt auch die Lekt\u00fcre von Maigret-Romanen nichts, wobei sie, da hat der gro\u00dfe Dichter schon recht, sehr lehrreich sein kann. <\/p>\n<p><em>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nIhr<br \/>\nLudger Menke<\/em><\/p>\n<blockquote><p>Postskriptum:<br \/>\n<img src=\"http:\/\/www.krimiblog.de\/bilder\/der_fall_neruda_200.jpg\" style=\"float: right; margin-left: 15px;\" alt=\"Der Fall Neruda von Roberto Ampuero\"><strong>Roberto Ampuero: <span style=\"font-variant: small-caps;\">Der Fall Neruda<\/span><\/strong> : Roman \/ Aus dem Spanischen von Carsten Regling. &#8211; Berlin : Bloomsbury Berlin, 2009<br \/>\nISBN 978-3-8270-0866-4 \u00e2\u20ac\u201c Preis: 22,- \u00e2\u201a\u00ac<\/p>\n<p>Originalausgabe: <strong>Roberto Ampuero : <span style=\"font-variant: small-caps;\">El caso Neruda<\/span><\/strong>. &#8211; Bogot\u00e1 : Editorial Norma, 2008<\/p>\n<p>Buch bestellen bei:<br \/><a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.amazon.de\/exec\/obidos\/ASIN\/3827008662\/ludgerslesezeich\/\">\u00bb amazon.de<\/a> <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/partners.webmasterplan.com\/click.asp?ref=72132&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=3827008662\">\u00bb libri.de<\/a> <a style=\"\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/partners.webmasterplan.com\/click.asp?ref=72132&amp;site=2176&amp;type=text&amp;tnb=3&amp;pid=3827008662\">\u00bb buch24.de<\/a> <a style=\"\" href=\"http:\/\/partners.webmasterplan.com\/click.asp?ref=72132&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=3827008662\" target=\"_blank\">\u00bb buecher.de<\/a>\n<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div align=\"right\">Niedersfeld, im M\u00e4rz 2010<\/div>\n<p><em>Sehr geehrter Se\u00f1or Brul\u00e9,<\/em><\/p>\n<p>vielen Dank f\u00fcr die abwechslungsreiche und atemberaubende Reise, die Sie in den gut 380 Seiten Ihrer Erz\u00e4hlung <strong><span style=\"font-variant: small-caps;\">\u00e2\u20ac\u0153Der Fall Neruda\u00e2\u20ac\u0153<\/span><\/strong> zur\u00fcckgelegt haben und auf die ich Sie lesend begleiten durfte. Von Valpara\u00edso nach Mexiko-Stadt, Havanna, Ost-Berlin, Frankfurt am Main, La Paz, Santiago de Chile und immer wieder Valpara\u00edso. Dies alles am Vorabend des Milit\u00e4rputschs in Chile im September 1973. Ich gestehe, dass ich aus meiner zeitlichen, r\u00e4umlichen, ja und auch gesellschaftlichen Distanz zu Ihnen \u00fcberrascht bin. All diese vielen Flugkilometer haben Sie zur\u00fcckgelegt, um einem sterbenskranken Dichter einen letzten Wunsch zu erf\u00fcllen. Am Ende gehen Sie sogar daf\u00fcr ins Gef\u00e4ngnis, denn w\u00e4hrend Sie nach einer verschwundenen Frau in all den fremden St\u00e4dten suchten, spitzte sich die politische Lage in Chile zu. Kurz vor der Erf\u00fcllung Ihres Auftrags liegt der kranke Dichter im Sterben, wie der demokratische Sozialismus Salvadore Allendes. Der Totengr\u00e4ber Augusto Pinochet steht mit dem Spaten bereit. Am Tag des Putsches sind Sie auf einer Landstra\u00dfe unterwegs, als Milit\u00e4rs Sie aufgreifen und mit vielen anderen in ein Gef\u00e4ngnis bringen. Tausende sind in jenen Tagen verschwunden und bis heute nicht wiedergekehrt.  Sie hingegen hatten Gl\u00fcck, denn nach einigen Tagen wurden Sie wieder frei gelassen. Qu\u00e4lende Ungewissheit und  viele offene Fragen m\u00fcssen das bei all den vielen Angeh\u00f6rigen sein. Ungewissheit qu\u00e4lte auch Ihren kranken Dichter. War er bei einer seiner zahlreichen Liebschaften Vater geworden? Diese Frage sollten Sie, werter Se\u00f1or Brul\u00e9, f\u00fcr ihn kl\u00e4ren.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Pablo Neruda, der eigentlich Neftal\u00ed Ricardo Reyes Basoalto hie\u00df und der Ihnen erkl\u00e4rt, dass das Leben eine Abfolge von Maskeraden sei, war es, der sie auf diese Suche schickte. Ihre Zuneigung zu dem gro\u00dfen Poeten, dessen Schattenseiten im Laufe der Erz\u00e4hlung immer wieder deutlich werden \u00e2\u20ac\u201c von seiner hymnisch Verehrung f\u00fcr Stalin bis hin zu seinem verabscheuungsw\u00fcrdigen Umgang mit seiner behinderten Tocher und seinen verschiedenen Frauen \u00e2\u20ac\u201c will mir, wenn ich ehrlich bin, nicht so recht einleuchten. Verzeihen Sie, werter Se\u00f1or Brul\u00e9, aber ich finde Ihren Blick da ein wenig naiv. So naiv, wie zu glauben, man k\u00f6nne zum Detektiv werden, wenn man nur reichlich Maigret-Romane liest. Das mag als literarisches Spiel am\u00fcsant sein, vor dem Hintergrund der politischen Katastrophe, die sich  in Chile damals anbahnte, wirkt das ein wenig albern. Sie lesen also Maigret, weil es Ihnen der gro\u00dfe Dichter befohlen hat \u00e2\u20ac\u201c so wie er Ihnen auch von Poe und Doyle abr\u00e4t, weil sie zu verschroben und zu vergeistig seien. Niedlich. Ein literarischer Witz, der nicht so recht z\u00fcnden will, weil drumherum das lauter werdende Dr\u00f6hnen der Bomber, die demn\u00e4chst den Pr\u00e4sidentenpalast bombardieren werden, das Lachen erstickt. <\/p>\n<p><strong>Da passt etwas nicht zusammen<\/strong><\/p>\n<p>Nun m\u00f6chte ich nat\u00fcrlich nicht der Miesepeter sein, der all die romantisierenden Beschreibungen vom todkranken Neruda, vom etwas arglosen Allende und von Ihnen, der wie ein kleiner Junge mit all den gro\u00dfen M\u00e4nnern Chiles spricht, ins L\u00e4cherliche zieht. Schlie\u00dflich hat sich Ihr Erfinder, Roberto Ampuero, harte Gegens\u00e4tze ausgedacht. Dem eher leichtf\u00fc\u00dfigen Sozialismus chilenischer Pr\u00e4gung und dem schon h\u00e4rteren Sozialismus Kubas \u00e2\u20ac\u201c Ihrem Heimatland,  Se\u00f1or Brul\u00e9 \u00e2\u20ac\u201c setzt er den technokratischen Sozialismus der DDR entgegen. Dorthin bringt Sie Ihre Suche nach jener geheimnisvollen Frau, die vielleicht die Tochter des gro\u00dfen Dichters ist. Schon kurz nach Ihrer Ankunft haben Sie die Stasi am Hals und zugleich eine h\u00fcbsche, junge Frau, die sich allm\u00e4hlich mit dem System ihres Heimatlandes \u00fcberwirft. Das ist schon eine spannende Episode gewesen, die mich beim Lesen gepackt hat und die mit Ihrer Flucht aus der DDR endete. Wer will es Ihnen verdenken?<\/p>\n<p>Ansonsten gab es leider nur wenige Momente, die mich ernsthaft und mit Lesevergn\u00fcgen an Ihre Geschichte gefesselt haben. Vielleicht noch die Schlussszenen, in denen ich erlesen durfte, wie Sie den Tag des Putsches, jenen 11. September 1973, erlebten, immer noch v\u00f6llig in Anspruch genommen von Ihrem Auftrag und Ihrer Suche nach dem kranken Dichter, der in den Wirren des Tages auf einmal unnahbar f\u00fcr Sie wurde. Das war eine gro\u00dfartige, kinoreife Darbietung, die so manche Altherren-Romantik, die ich in den Seiten davor lesen musste, \u00fcberbot. Aber Sie merken schon, so richtig \u00fcberzeugt hat mich Ihre Geschichte leider nicht. So steht Ihre politische Naivit\u00e4t \u00e2\u20ac\u201c ich muss es so hart formulieren \u00e2\u20ac\u201c \u00fcberhaupt nicht im Einklang mit der n\u00fcchternen Schilderung der Ambivalenz Nerudas. Da passt etwas nicht zusammen: Ihr Erfinder zeigt durchaus ein differenziertes Bild von Neruda, Sie aber, werter Se\u00f1or Brul\u00e9, bleiben der kleine, kubanische Junge, der seinem gro\u00dfen Dichter blindlings folgt \u00e2\u20ac\u201c und der von ihm benutzt wird, wie viele andere Weggef\u00e4hrten auch. Nein, so wird man kein gro\u00dfer Detektiv. Da n\u00fctzt auch die Lekt\u00fcre von Maigret-Romanen nichts, wobei sie, da hat der gro\u00dfe Dichter schon recht, sehr lehrreich sein kann. <\/p>\n<p><em>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nIhr<br \/>\nLudger Menke<\/em><\/p>\n<blockquote><p>Postskriptum:<br \/>\n<img src=\"http:\/\/www.krimiblog.de\/bilder\/der_fall_neruda_200.jpg\" style=\"float: right; margin-left: 15px;\" alt=\"Der Fall Neruda von Roberto Ampuero\"><strong>Roberto Ampuero: <span style=\"font-variant: small-caps;\">Der Fall Neruda<\/span><\/strong> : Roman \/ Aus dem Spanischen von Carsten Regling. &#8211; Berlin : Bloomsbury Berlin, 2009<br \/>\nISBN 978-3-8270-0866-4 \u00e2\u20ac\u201c Preis: 22,- \u00e2\u201a\u00ac<\/p>\n<p>Originalausgabe: <strong>Roberto Ampuero : <span style=\"font-variant: small-caps;\">El caso Neruda<\/span><\/strong>. &#8211; Bogot\u00e1 : Editorial Norma, 2008<\/p>\n<p>Buch bestellen bei:<br \/><a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.amazon.de\/exec\/obidos\/ASIN\/3827008662\/ludgerslesezeich\/\">\u00bb amazon.de<\/a> <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/partners.webmasterplan.com\/click.asp?ref=72132&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=3827008662\">\u00bb libri.de<\/a> <a style=\"\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/partners.webmasterplan.com\/click.asp?ref=72132&amp;site=2176&amp;type=text&amp;tnb=3&amp;pid=3827008662\">\u00bb buch24.de<\/a> <a style=\"\" href=\"http:\/\/partners.webmasterplan.com\/click.asp?ref=72132&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=3827008662\" target=\"_blank\">\u00bb buecher.de<\/a>\n<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6,11],"tags":[96,101,276,397,444],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/archiv.krimiblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3334"}],"collection":[{"href":"http:\/\/archiv.krimiblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/archiv.krimiblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/archiv.krimiblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/archiv.krimiblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3334"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/archiv.krimiblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3334\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3490,"href":"http:\/\/archiv.krimiblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3334\/revisions\/3490"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/archiv.krimiblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3334"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/archiv.krimiblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3334"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/archiv.krimiblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3334"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}