{"id":470,"date":"2006-04-27T21:39:57","date_gmt":"2006-04-27T19:39:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.krimiblog.de\/470\/interview-magdalen-nabb.html"},"modified":"2006-04-27T21:39:57","modified_gmt":"2006-04-27T19:39:57","slug":"interview-magdalen-nabb","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/archiv.krimiblog.de\/?p=470","title":{"rendered":"\u00e2\u20ac\u017eEs ist nicht wahr.&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><img src=\"http:\/\/www.krimiblog.de\/images\/magdalen_nabb_2.jpg\" align=\"left\" hspace=\"5\" alt=\"Magdalen Nabb copyright protected\" \/><br \/>\n<em><strong>Eine Begegnung mit Magdalen Nabb<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Eine zierliche, fast zerbrechlich wirkende Frau. Als ich Magdalen Nabb im Hotel \u00e2\u20ac\u017eBellevue&#8220; treffe, erkenne ich eine kleine, in schlichtes Schwarz gekleidete Frau. Sie spricht leise und bed\u00e4chtig. \u00e2\u20ac\u017eWo wollen wir das Interview f\u00fchren?&#8220;, erkundigt sie sich. Kein leicht zu l\u00f6sendes Problem, denn das Hotel ist in diesen Tagen die Unterkunft vieler Autorinnen und Autoren der Hamburger Lesetage. Alle R\u00e4ume, die etwas Ruhe b\u00f6ten, sind belegt. Notgedrungen setzten wir uns in die Korbsessel im Wintergarten, der eigentlich nur ein etwas breiterer Durchgang zu einem weiteren Zimmertrakt ist. Ein st\u00e4ndiges Kommen und Gehen, Zimmerm\u00e4dchen huschen vorbei, vier Tische weiter wird ebenfalls ein Interview gef\u00fchrt. Durch die hohen Fenstern blicken wir in einen mit Planen abgedeckten Innenhof, es wird gebaut. Die Arbeiter haben vermutlich schon Feierabend, Baul\u00e4rm ist nicht zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der triste Hamburger Hotelalltag ist schnell vergessen, als Magdalen Nabb \u00fcber Florenz erz\u00e4hlt. Ob das Thema der eigenen Identit\u00e4t in einer fremden Kultur, dass in ihrem aktuellen Roman <a href=\"http:\/\/www.krimiblog.de\/425\/magdalen-nabb-eine-japanerin-in-florenz.html\">\u00e2\u20ac\u017eEine Japanerin in Florenz&#8220;<\/a> eine Rolle spielt, auf biografischen Erfahrungen beruht, m\u00f6chte ich wissen. \u00e2\u20ac\u017eNein, es ist nicht biografisch.&#8220; lautet ihre  bestimmte Antwort. \u00e2\u20ac\u017eEs ist ein Teil des Lebens in Florenz. Nicht in meinen Leben, aber in Florenz. Jeder au\u00dferhalb der Stadtmauern ist dort ein Fremder. Ein S\u00fcditaliener, wie Maresciallo Guarnaccia, ist viel mehr ein Ausl\u00e4nder als ich es bin, denn die Engl\u00e4nder und die Florentiner stehen sich nahe.&#8220; erkl\u00e4rt sie. Die Engl\u00e4nder halfen den Florentinern, als sie sich von der \u00f6sterreichischen Vorherrschaft l\u00f6sten und die Engl\u00e4nder haben die Florentiner beim Risorgimento unterst\u00fctzt. Ihr Guarnaccia hingegen bleibt ein Fremder, stellt sie klar. \u00e2\u20ac\u017eDie Menschen in seinem Viertel kennen ihn mittlerweile, m\u00f6gen ihn auch, aber er bleibt ein Ausl\u00e4nder. So ist das Leben in Florenz, mit mir hat das aber nichts zu tun.&#8220;<\/p>\n<p>Dennoch hat sich Florenz als eine internationale Stadt etabliert, was vor allem an der Kunst liegt, als Zentrum der internationalen Kunst und nat\u00fcrlich auch der Kunstgeschichte. Als wichtigen Wendepunkt in der j\u00fcngeren Stadtgeschichte sieht Magdalen Nabb die Flut von 1966. \u00e2\u20ac\u017ePl\u00f6tzlich wurde Florenz wieder ber\u00fchmt, weil viele Menschen nach Florenz kamen, um zu helfen. Sie kamen um zu helfen und zu arbeiten, sp\u00e4ter dann wurde die Stadt ein Ort, an dem man Urlaub macht. So begann der Massentourismus in der Stadt.&#8220;<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/www.krimiblog.de\/images\/eine_japanerin_in_florenz.jpg\" align=\"right\" hspace=\"5\" alt=\"Eine Japanerin in Florenz\" \/><strong>\u00e2\u20ac\u017eSie wollen nicht mehr pittoresk sein&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Magdalen Nabb lebt seit 1975 in der Stadt am Arno. Sie kam damals dorthin, um ihre Kunstfertigkeit als T\u00f6pferin zu verfeinern. \u00e2\u20ac\u017eIch war bereits eine ausgebildete T\u00f6pferin, aber ich lernte viel bei einem florentinischen T\u00f6pfer. Ich hatte zwar schon im <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Majolika\">Maiolica<\/a>-Stil gearbeitet, aber dort konnte ich eine ganz spezielle, florentinische Art der Maiolica lernen.&#8220; Die kleinen L\u00e4den der Kunsthandwerker sind die Schaupl\u00e4tze in ihrem aktuellen Roman. Es ist, wie sie erkl\u00e4rt, eine eigene, konservative Welt, die vom Aussterben bedroht ist. \u00e2\u20ac\u017eAll diese Goldschmiede, Schuhmacher oder Kl\u00f6pplerinnen k\u00f6nnten verschwinden. Vor allem, weil es schwierig ist, Lehrlinge zu finden. Das liegt zum Teil an \u00c4nderungen im Gesetz. Fr\u00fcher zahlten die Auszubildenden ihre Meister daf\u00fcr, dass sie unterrichtet wurden. Eine, wie ich finde, sinnvolle Vereinbarung. Der Lehrling musste lange arbeiten, bevor er dann selbst ein Meister wurde. Heute hingegen f\u00e4ngt ein 15-j\u00e4hriger Junge als Lehrling an und kann zun\u00e4chst nichts. Der Meister zahlt ihm ein kleines Sal\u00e4r, dazu kommen die Kosten f\u00fcr Versicherungen und \u00e4hnliches, wodurch sich die Ausgaben f\u00fcr den Lehrmeister verdoppeln. Nehmen wir an, ein Lehrling erh\u00e4lt 1.000 Euro im Monat, dann kostet er den Meister 2.000 Euro. So zahlt er 2.000 Euro f\u00fcr einen Jungen, der erst lernen muss und f\u00fcr diese Ausbildung muss er als Meister ja auch noch einiges von seiner eigenen Arbeitszeit aufbringen. So kommt es, dass die meisten Lehrlinge bei den Kunsthandwerkern heute Ausl\u00e4nder sind, die es sich leisten k\u00f6nnen, eine solche Ausbildung zu bezahlen. Es ist traurig, dass die Florentiner nicht mehr selbst solche Ausbildungen absolvieren, aber solange es \u00fcberhaupt noch jemand tut, ist es auch gut.&#8220; <\/p>\n<p>&#8222;Das gr\u00f6\u00dfte Problem ist,&#8220; stellt Magdalen Nabb weiter fest, &#8222;dass die Kunsthandwerker selbst ihre Kinder nicht mehr dazu anhalten. Sie wollen, dass ihre Kinder zur Universit\u00e4t gehen. Sie wollen nicht mehr pittoresk sein und Touristen unterhalten. Das ist wirklich ein Problem, denn alte Traditionen k\u00f6nnten verloren gehen. Wenn also, wie in dem Buch, jemand aus Japan kommt &#8211; und viele, viele, viele Japaner tun es &#8211; um zu lernen, wie man Schuhe macht und daf\u00fcr bezahlt, ist dies besser, als wenn es \u00fcberhaupt niemand mehr lernen w\u00fcrde.&#8220;<\/p>\n<p>Die Welt der florentinischen Kunsthandwerker, die sie aus eigener Erfahrung kennt, liegt Magdalen Nabb am Herzen. Der Schuhmacher, der in ihrem Roman beschrieben wird, ist der Wirklichkeit entliehen, ebenso die japanischen Lehrlinge, die es schon seit vielen Jahren in Florenz gibt. \u00e2\u20ac\u017eEs ging mir darum, \u00fcber etwas zu schreiben, was in der Welt um mich herum passiert. Ich kenne den Schuhmacher, seit ich in Florenz lebe. Es ist auch wahr, dass dieser Schuhmacher in Japan sehr ber\u00fchmt ist, besonders in Tokio. Er verkauft viele seiner Schuhe dorthin und er ist immer wieder in den japanischen Modemagazinen abgebildet.&#8220;<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/www.krimiblog.de\/images\/tod_einer_queen.jpg\" align=\"left\" hspace=\"5\" alt=\"Tod einer Queen\" \/><strong>\u00e2\u20ac\u017eDu hast Dir das ausgedacht!&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Der Schuhmacher ist nur ein Beispiel daf\u00fcr, wie fein Magdalan Nabb zwischen Dichtung und Wahrheit in ihren Romanen unterscheidet. Wahre Begebenheit werden von ihr aufgegriffen, flie\u00dfen dann verfremdet in ihre Geschichten ein. Auch die Kriminalf\u00e4lle. \u00e2\u20ac\u017eIch studiere echte Kriminalf\u00e4lle, besonders dann, wenn ich \u00fcber eine bestimmte Art des Verbrechens schreiben m\u00f6chte. In der Regel sind es zwei oder drei Kriminalf\u00e4lle, von denen ich durch die Carabinieri erfahre. Dann schreibe ich daraus meine eigenen Geschichten, die glaubhaft sein m\u00fcssen. Wirkliche Verbrechen finden Sie, wenn ich mich richtig erinnere, nur in zwei meiner B\u00fccher: In \u00e2\u20ac\u017eDas Ungeheuer von Florenz&#8220; und \u00e2\u20ac\u017eTod einer Queen&#8220;. So basiert \u00e2\u20ac\u017eTod einer Queen&#8220; auf einem wahren Fall, der T\u00e4ter sitzt immer noch im Gef\u00e4ngnis in Florenz. An dieser wahren Geschichte musste ich nicht viel \u00e4ndern, sowohl was die Tat als auch die Ermittlungen betrifft, die \u00fcbrigens sehr interessant waren und schnell vorw\u00e4rts gingen. Nur bei dem T\u00e4ter habe ich etwas ge\u00e4ndert. Der echte M\u00f6rder kam aus S\u00fcdamerika.&#8220;<\/p>\n<p>Sie will, das stellt Magdalen Nabb mit fester Stimme klar, keine Geschichten <em>machen<\/em>. \u00e2\u20ac\u017eIch kannte Autoren, die sagten zu mir &#8222;Oh, ich schreibe gerade \u00fcber einen Serienm\u00f6rder&#8220; oder \u00e4hnliches und dann gaben sie mir ihr Buch und ich sagte: &#8222;Nein, Du hast Dir das ausgedacht! Es ist nicht wahr. Es ist nicht wahr in einem moralischen Sinn. Und Du kannst nicht einfach etwas in die Geschichte herein werfen, weil Du Dich gerade danach f\u00fchlst. Du kannst nicht einfach eine weitere Leiche ablegen, nur, weil die Geschichte droht, langweilig zu werden.&#8220; Das sind Erfindungen. Das Buch muss wahr sein, es ist die Wahrheit des Buches selbst. Du kannst nicht vorgeben, dass eine Frau loszieht und reihenweise mordet in der gleichen Art, in der es M\u00e4nner tun. Sie tun es nicht. Du musst die Wahrheit, den Kern einer Sache kennen und dann kannst Du daraus eine Geschichte kreieren, aber Du darfst nichts erfinden. Du kannst nicht so tun, als ob Menschen sich in einer Art verhalten, wie sie es nie tun w\u00fcrden. Das ist nicht logisch, glaubhaft und nicht wahr. Ein sehr schwieriges Problem f\u00fcr einen Autor.&#8220;<\/p>\n<p>Dementsprechend sind auch Cozies nicht ihre Sache. Sie kannte nicht einmal den Begriff, bis sie nach Amerika kam. \u00e2\u20ac\u017eIch reiste zum <a href=\"http:\/\/www.bouchercon.info\/\">Bouchercon<\/a> nach Washington und h\u00f6rte dort zum ersten Mal den Begriff Cozy. Ich hatte vorher nie davon geh\u00f6rt, weil ich keine Kriminalromane lese. Einzige Ausnahme sind die klassischen Kriminalromane. Ich habe Conan Doyle gelesen, ich habe Simenon gelesen, ich habe Raymond Chandler gelesen, den ich \u00fcbrigens f\u00fcr brillant halte. Aber es erscheinen jeden Monat so viele Krimis und ich lese sie nicht. Ich lebe auch nicht in England, daher war mir diese Terminologie von \u00e2\u20ac\u017eStand-alone&#8220; und \u00e2\u20ac\u017eCozies&#8220; nicht vertraut.&#8220;<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/www.krimiblog.de\/images\/tod_eines_englaenders.jpg\" align=\"right\" hspace=\"5\" alt=\"Tod eines Engl\u00e4nders\" \/><strong>\u00e2\u20ac\u017eEr war die ganze Zeit bei mir&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Vertraut hingegen waren der jungen Magdalen Nabb die Romane von <a href=\"http:\/\/www.maigret.info\/\">Georges Simenon<\/a>. Mit dem Sch\u00f6pfer des Kommissars Maigret f\u00fchrte sie bis zu seinem Tod eine Korrespondenz. Getroffen hat sie ihn nie. \u00e2\u20ac\u017eAls ich nach Florenz kam, begann ich mit dem Schreiben. Ich schrieb einige Kurzgeschichten und ein Schauspiel, das in London aufgef\u00fchrt wurde. Dann begann ich meinen eigenen Weg als Autorin zu suchen. W\u00e4hrend dieser Zeit dachte ich nicht bewusst dar\u00fcber nach, aber w\u00e4hrend dieser Zeit las ich eine Menge Simenon. Ich las sie mit einer Art Verzweiflung. Ich war hungrig nach ihnen. Ich konnte es mir nicht leisten, sie mir neu zu kaufen, aber ich musste sie haben. So habe ich sie gebraucht gekauft. Ich hatte immer einen Simenon bei mir, egal wohin ich ging. Wie ein Abh\u00e4ngiger. Aber ich brachte dies nicht bewusst in Verbindung zu meinem eigenen Schreiben. Mir wurde nur klar, dass ich \u00fcber Florenz schreiben wollte. Ich begann einfach, ich schrieb und als ich den ersten Roman fertig hatte, wurde mir klar, das Simenon die ganze Zeit \u00fcber bei mir war. Erst als ich mein erstes Buch gedruckt in den H\u00e4nden hielt, wurde mir klar, warum ich seine B\u00fccher brauchte. \u00e2\u20ac\u017eDa geht etwas vor&#8220;, dachte ich mir, also schickte ich ihm mein erstes Buch&#8220;.<\/p>\n<p>Simenon antwortete ihr und schrieb f\u00fcr ihren dritten Roman \u00e2\u20ac\u017eTod im Fr\u00fchling&#8220; ein Vorwort &#8211; etwas, was Simenon f\u00fcr keinen anderen Autor getan hat. Als er 1989 starb, verlor sie einen guten Freund und Mentor, den sie nie getroffen hat. Eine verpasste Chance? Magdalen Nabb ist sich nicht so sicher: Einerseits w\u00e4re es sch\u00f6n gewesen, ihn zu treffen, andererseits w\u00e4ren da die Sprachschwierigkeiten gewesen. Sie schrieb ihm in Englisch, er antwortete auf Franz\u00f6sisch. Magdalen Nabb bedauert es, aber sie ist auch erleichtert. &#8222;Ich habe seine Briefe und seine B\u00fccher und Simenon ist immer noch bei mir&#8220;. <\/p>\n<p>Eine halbe Stunde im Wintergarten ist vergangen, viel zu kurz. Der zierlichen Frau, die mit soviel Elan und W\u00e4rme \u00fcber ihre Wahlheimat Florenz, \u00fcber wahre und erfundene Verbrechen und \u00fcber ihre Freundschaft mit Simenon spricht, h\u00e4tte ich gerne noch l\u00e4nger zu geh\u00f6rt, gerne noch mehr gefragt. Zum Gl\u00fcck gibt es ihre B\u00fccher. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Begegnung mit Magdalen Nabb Eine zierliche, fast zerbrechlich wirkende Frau. Als ich Magdalen Nabb im Hotel \u00e2\u20ac\u017eBellevue&#8220; treffe, erkenne ich eine kleine, in schlichtes Schwarz gekleidete Frau. Sie spricht leise und bed\u00e4chtig. \u00e2\u20ac\u017eWo wollen wir das Interview f\u00fchren?&#8220;, erkundigt sie sich. 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