Bilder von der Eröffnung des 2. Hamburger Krimifestivals
Wem Text allein nicht reicht: Beim → Hamburger Abendblatt ist ein Bericht über die Eröffnungsveranstaltung erschienen. Dazu gibt es eine kleine → Bildergalerie.
Wem Text allein nicht reicht: Beim → Hamburger Abendblatt ist ein Bericht über die Eröffnungsveranstaltung erschienen. Dazu gibt es eine kleine → Bildergalerie.
Ich bin für Euch da: Am kommenden Sonntag, den 2. November, startet hier im Krimiblog das erste Live-Blogging. Klickt Euch ab 19 Uhr auf www.krimiblog.de rein und lest selbst, was ich direkt, live und in Farbe aus dem Zelt der “Fliegenden Bauten” von der Eröffnungsveranstaltung zu bloggen habe.
Am kommenden Sonntag startet zum zweiten Mal das → Hamburger Krimifestival. Eröffnet wird der Lesungsreigen mit einer Veranstaltung in den “Fliegenden Bauten”, bei der Liza Marklund ihren neuen Krimi “Lebenslänglich” vorstellen wird. Denis Scheck moderiert, Ulrike Grote liest den deutschen Text. Zur Eröffnung gibt es vielleicht noch später eine kleine Überraschung.
Neben der Eröffnung habe ich mir noch folgende Termine ausgeguckt. Falls jemand von Euch dort ist, freue ich mich über kurzes “Hallo” – oder so…
Der Vorverkauf hat begonnen: Seit heute kann man sich die Eintrittskarten für das zweite Hamburger Krimifestival sichern. Vom 2. bis zum 9. November 2008 gibt es insgesamt 25 Lesungen, die auf der → Homepage des Festivals vorgestellt werden. Unter der Überschrift “Ermittler gesucht!” präsentiert sich das Festival mit dem kompletten Programm, das in diesem Jahr eine gelungene Mischung aus Mainstream und kriminalliterarischen Außenseitern hinbekommt. Autoren wie James Sallis oder Richard Stark wird man nicht alle Tage treffen.
Das komplette Programm → findet sich hier. Und da wir Hamburger ja ein sehr krimiaffines Publikum sind, lohnt sich der frühe Kauf von Karten…
Nun also stehen sie fest, die Nominierungen für den → “Ripper”-Award. Getroffen hat es John Harvey, Henning Mankell, Val McDermid, Håkan Nesser und Maj Sjöwall. Über die unrühmliche Namensgebung habe ich ausführlich geschrieben. Wie albern und amateurhaft an der Begründung für diesen Namen herumgewerkelt wurde, habe ich auch bereits dokumentiert.
Selbstverständlich habe ich auf mehrere E-Mails nie eine Antwort von den Verantwortlichen erhalten. Wozu sollte man sich auch mit kritischen Stimmen – es gab ja durchaus noch weitere Ein- und Widersprüche zur Namensgebung – alleinauseinandersetzen? Das stört das schöne Harmoniebedürfnis, das sich wie eine Krake in der heimischen Krimilandschaft ausgebreitet hat.