Krimiblog-Archiv

2005 – 2010

Kategorie: Aus dem Krimitagebuch

Das Volk hat gesprochen

… und den Krimi-Blitz 2005 an Peter James für seinen Roman „Stirb ewig“ vergeben. Die Krimi-Couch berichtet, dass 1.000 Leserinnen und Leser ihre Stimme bei der jährlichen Abstimmung abgegeben und den Briten auf Platz 1 gewählt haben, gefolgt von Ian Rankin („So soll er sterben“) und Val McDermid („Tödliche Worte“). Mehr dazu bei der Krimi-Couch.

Balla Balla

Es geht rund in diesem Jahr. Schon jetzt rollen überall die Bälle und in den Verlagsvorschauen kündigt sich ein neues Subgenre des Kriminalromans an: Der Fußballkrimi! Darauf hat der krimilesende Fußballfan und der fußballspielende Krimileser natürlich nur gewartet. Kein Verlag, der nicht mindestens einen Roman zum Thema anbietet. Ob Emons, Gmeiner, Grafit, Rotbuch oder Unionsverlag […]

International Noir Fiction

… nennt sich das englischsprachige Blog von Glenn Harper und kann →hier gelesen werden. Und warum heißt es „International Noir Fiction“? »Because one of the best ways to get a glimpse of another culture is through the lens of crime fiction, the literature of the streets and dark alleys and underclass. « Sehr schön. Und […]

Der Krimimann

Endlich gibt es sie, die ultimativen Tipps, wie man einen Krimi schreibt. Zu finden sind diese gutgemeinten Ratschläge →hier und → hier, vielleicht kommen ja noch mehr, sieht nach Serie aus (Weil, „Der Deutsche liebt Serien!“). Wenn mich meine Computermaus und meine Augen nicht täuschen, stammen die Tipps übrigens von Thomas Pfanner, der sich in seinem Blog „Krimimann“ nennt. Sehr schön.

Wunschkonzert

Ist ja bald Weihnachten. Da wünsche ich mir jetzt auch mal was. Und zwar von WDR 5, jener Sender, den man hier im Norden nicht empfangen kann, jedenfalls nicht über Kabel und über Antenne sowieso nicht. Also: Liebe Menschen, die ihr bei WDR 5 arbeitet, könntet Ihr diese → wunderschöne Sendung nicht als Podcast anbieten? […]

Übersetzen!

Das wird der Initative „Deutsche Krimis jetzt! – Lest mehr Heimatliteratur!“ bestimmt nicht gefallen. → „Translate this!“ fordert → Ekkehard Knörer in einer neuen Kolumne bei den → Alligatorpapieren und liefert gleich eine ganze Liste von englischsprachigen Private-Eye-Romanen mit, die seiner Meinung nach übersetzungswürdig sind. Denkt der Herr Knörer denn gar nicht an die verarmten […]

Die Geschichte, warum der Horst Eckert den Jan Seghers nicht mag

Vor gar nicht langer Zeit, da war der → Horst Eckert mal Sprecher beim Syndikat. Da hat er sich manchmal auch mit mir gestritten. Da hat sich das Publikum gefreut. Seit einigen Monaten ist der Horst Eckert aber nun nicht mehr der Sprecher. Das sind jetzt der Jürgen Kehrer, die Angela Eßer und die Ilka […]

Die Empfehlungen des Mr. Penzler

Wenn Otto Penzler in der → New York Sun die besten Krimis des Jahres empfiehlt, dann sind dies nicht irgendwelche Empfehlungen. Mr. Penzler hat schon so einiges für die Kriminalliteratur in den USA getan. Als Verleger hat er zum Beispiel die Zeitschrift „Armchair Detective“ betreut, er hat den Verlag „Mysterious Press“ gegründet und ist jetzt […]

Eine wirklich schöne Bescherung

Nachdem dieser → Aufruf wohl zu negativ formuliert war, jetzt ein Beispiel, wie man das positiv aufziehen kann. → David J. Montgomery macht in seinem Blog Vorschläge für Weihnachtsgeschenke, aufgelistet nach bestimmten Lesergruppen. So empfiehlt er John-Grisham-Leser/innen den neuen Roman von Michael Connelly (was ja schon mal aufschrecken lässt), für Thriller-Liebhaber/innen empfiehlt er Joseph Finders […]

Bußmers Spurensuche

Immer lesenswert ist die Kolumne von Axel Bußmer, die er unter dem Titel → Spurensuche bei den Alligatorpapieren veröffentlicht. In der elften Ausgabe beschäftigt er sich mit dem Debütroman „Wenn es Nacht wird in Tokio“ von Don Lee, Stephen Booths drittem Krimi „Kaltes Grab“ und Martin Conraths „Das schwarze Grab“. In wenigen Tagen erscheint übrigens […]